A jogtörténet és a magánjog kiemelkedő művelője, Kelemen László

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Gedeon Magdolna

Absztrakt

László Kelemen ist am 9 Januar 1895 in Szeged geboren. Er war zuerst als Rechtsanwalt, danach als Richter tätig. Zusätzlich zur richterlichen Tätigkeit hatte er eine Universitätskarriere. Seine wissenschaftliche Arbeit kann auf zwei Teile gegliedert werden: ein Teil seiner Werke beschäftigt sich mit rechtsgeschichtlichen Fragen, seine übrigen Werke fallen in den Bereich des Privatrechts. Im Bereich der Rechtsgeschichte beschäftigte er sich mit den Fragen des Töchterviertels. Kelemen versuchte, gegen die herrschende Meinung zu beweisen, dass die Töchter zur Zeit der Könige aus dem Haus Árpáds und auch während der Herrschaft der Anjouhauses sowohl vom gekauften, als auch vom geerbten Besitz das Viertel erhielten. Er behauptete, dass das Töchterviertel auch vor 1435 nicht nur in Geld erteilt werden konnte. Er erörterte auch die Regeln des Rückkaufs des als Töchterviertel gegebenen Besitzes. Im Bereich des Privatrechts erschien das Hauptwerk von Kelemen 1937: Treu und Glauben im Privatrecht. Dieser Fachbegriff wurde im ungarischen Recht von Kelemen ʻlegitimiertʼ. Er grenzt diesen Rechtsgrundsatz sowohl von der Sittenlosigkeit als auch von der Billigkeit ab. Kelemen schrieb noch über die Kollektivverträge (1939), die aus Verträge stammenden Obligationen (1941), den Gemeinnutz im Privatrecht (1942), die Vertretung (1950) weitere Werke. Er starb 1967.

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Hogyan kell idézni
Gedeon, M. (2024). A jogtörténet és a magánjog kiemelkedő művelője, Kelemen László. Forum. Acta Juridica Et Politica, 14(3), 47–57. Elérés forrás https://ojs.bibl.u-szeged.hu/index.php/forum-acta-juridica-et-politica/article/view/47949
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