Megfigyeltek és megfigyelők Szegeden a neoabszolutizmus idején

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Ágnes Deák

Absztrakt

Die staatspolizeilichen Berichte schildern ein ziemlich ambivalentes Bild über das Verhalten der Bewohner der Stadt Szeged gegenüber der neoabsolutistischen österreichischen Regierung in den 1850er Jahren. Einige Darstellungen betonen die Elemente der Loyalität und Kollaboration, andere jedoch eher das Abstandhalten und die entschlossene Passivität als Widerstandsform. Durch diese Berichte ist es dagegen eindeutig zu bestimmen, wer von der Regierung als die wichtigsten und einflussreichsten Oppositionsfiguren in Szeged betrachtet wurden. Der Aufsatz beschreibt, wer im Zentrum der Aufmerksamkeit der Staatspolizei standen. Obwohl nur wenig darüber zu wissen ist, wer als Polizeikonfidenten dienten, die die geheimlichen Informationen bezüglich der Bewohner der Stadt nach Wien und Ofen sandten, können jedoch einige darunter identifiziert werden. Der Aufsatz präsentiert drei „reisende" entweder von der Obersten Polizeibehörde (Wien) oder dem Generalgouvernement Ungarns (Ofen) angestellte Konfidenten (József Újlaki, Ludwik Wariski, Richárd Noisser) und drei in der Stadt angesiedelte Polizeiagenten (Sándor Artner, János Weber, Richárd Gelich).

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Hogyan kell idézni
Deák, Ágnes. 2014. „Megfigyeltek és megfigyelők Szegeden a Neoabszolutizmus idején”. Acta Historica (Szeged) 136 (január):19-33. https://ojs.bibl.u-szeged.hu/index.php/acthist/article/view/10572.
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