Az árvabizottmányok szervezete és hatásköre a neoabszolutizmus korában

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Homoki-Nagy Mária

Absztrakt

Im Rahmen dieser Studie wollte ich die Organisation und die Befugnisse der auf der Grundlage einer Verordnung des Justizministeriums aus dem Jahr 1851 eingerichteten Waisengerichte anhand der Protokolle der Waisengerichte der Stadt Szentes, einer ordentlichen Stadt, darstellen. Aus den Dokumenten geht hervor, dass es im ersten Jahrzehnt des Neoabsolitionismus keine genaue Gewaltenteilung zwischen der Verwaltung und den Befugnissen der k. u. k. Bezirksgerichte gab. Die Verwaltung und Beaufsichtigung des Vermögens der Waisen und die Rechenschaftspflicht der Vormünder gaben Anlass zu zahlreichen Streitigkeiten, die teils von den Waisengerichten, teils von den Bezirksgerichten entschieden wurden. Es lässt sich jedoch auch nachweisen, dass die Regeln für die Verwaltung der Feldstädte, insbesondere für den Betrieb der Waisenhäuser, im Gesetz IX von 1836 fortbestehen und somit die rechtliche Kontinuität gewährleistet ist. Es lässt sich aber auch feststellen, dass in einigen Fällen der Wunsch bestand, mit der Praxis der vorangegangenen Jahrzehnte zu brechen und insbesondere die Prüfung und Genehmigung von Verträgen und Klassen, die das Vermögen von Waisen betreffen, den Waisengerichten zu übertragen, was auch zu einer Weiterentwicklung unserer privatrechtlichen Vorschriften führte.

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Homoki-Nagy, M. (2024). Az árvabizottmányok szervezete és hatásköre a neoabszolutizmus korában. Forum. Acta Juridica Et Politica, 14(1), 65–79. Elérés forrás https://ojs.bibl.u-szeged.hu/index.php/forum-acta-juridica-et-politica/article/view/46691
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