A magántulajdonban álló fák védelmét célzó római jogi normák

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Emese Újvári

Absztrakt

Im römischen Recht fanden sich schon im Zwölftafelgesetz Bestimmungen zum Schutz von Bäumen in Privateigentum. Der Grund dafür war sicherlich die Tatsache, dass die Bäume von Anfang an eine große wirtschaftliche Bedeutung hatten. Auch in den späteren Epochen lassen die Quellen eine Reihe von Rechtsinstrumenten erkennen, die dem Eigentümer im Falle eines rechtswidrigen Holzeinschlags zur Verfügung standen. Die genauen Bedingungen ihrer Anwendung, ihre Natur und ihr Verhältnis zueinander werfen jedoch eine Reihe von Detailfragen auf, die vor allem aufgrund der nicht eindeutigen Formulierung der einschlägigen Quellen bis heute umstritten sind. Der vorliegende Aufsatz wird versuchen, die Rechtsinstrumente, die bei rechtswidrigem Fällen von Bäumen in Privatbesitz anwendbar sind, darzustellen und gleichzeitig die diesbezüglichen kontroversen Fragen, sowie die wichtigsten Theorien dazu zu skizzieren. Außerdem wird kurz auf die Frage eingegangen, ob diese Instrumente neben dem Schutz wirtschaftlicher Interessen auch einen umweltschützenden Zweck oder Effekt hatten.

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Hogyan kell idézni
Újvári, E. (2024). A magántulajdonban álló fák védelmét célzó római jogi normák. Forum. Acta Juridica Et Politica, 14(1), 299–322. Elérés forrás https://ojs.bibl.u-szeged.hu/index.php/forum-acta-juridica-et-politica/article/view/46708
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