Gondolatok Pólay Elemér korai tanulmányaihoz : a nemzeti szocializmus és a római jog
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Absztrakt
Elemér Pólay gehörte zu den international bekanntesten, wissenschaftlich anerkanntesten Professoren der Nachkriegszeit an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Szeged. Der vorliegende Beitrag untersucht den wissenschaftlichen Ertrag der ersten Jahre seiner Laufbahn, insbesondere seinen umfangreichen Aufsatz über das Rechtskonzept des Nazionalsozialismus. Es ist bekannt, dass Pólay seine Juristenausbildung und vor allem seine Kenntnisse im römischen Recht mit einem Stipendium der Miskolcer Evangelischer Rechtsakademie im Jahr 1938 in Berlin, bei Paul Koschaker vervollständigte. Zu Recht kann vermutet werden, dass sein achtzig Seiten starkes Schreiben über die Rechtsidee der NSDAP und über die Angriffe gegen das römische Recht durch seine persönlichen Erfahrungen im Koschaker-Seminar beeinflusst waren. In dieser kleinen Studie versuche ich die Schnittpunkte und Zusammenhänge mit Koschakers Ideen und Argumente aufzudecken. Zunächst wird Paul Koschakers „Kampfschrift” (Die Krise des Römischen Rechts und die romanistische Rechtswissenschaft. München, Berlin, 1938.) vorgestellt, um die Argumentation in Pólays Aufsatz in den europäischen Kontext zu stellen. Der eingehende Vergleich der beiden Studien zeigt, dass Pólay viel offener gegen die nazionalsozialistischen Ideen auftrat. Seine Ausführungen lassen jedoch darauf schliessen, dass sich die in Berlin kennengelernten Kollegen und auch Paul Koschaker selbst im geschlossenen Kreis viel kritischer geäussert haben als die erhaltenen Schriften bewahren.
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Hogyan kell idézni
Jakab, Éva. (2020). Gondolatok Pólay Elemér korai tanulmányaihoz : a nemzeti szocializmus és a római jog. Forum. Acta Juridica Et Politica, 10(2), 125–145. Elérés forrás https://ojs.bibl.u-szeged.hu/index.php/forum-acta-juridica-et-politica/article/view/46913
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Tanulmányok