A nő házassági vagyonjogi állása a német természetjogi kódexekben

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Csabáné Herger

Absztrakt

Eine der wichtigsten Fragen zur Zeit der privatrechtlichen Rechtsvereinheitlichung in den Ländern des deutschen Rechtskreises war, wie die traditionelle ehemännliche Gewalt und der Mangel der güterrechtlichen Selbständigkeit der Ehefrau mit den naturrechtlichen Ideen auf einen Generalnenner gebracht werden können. Das bürgerliche Gesetzbuch des Bayrischen Königreichs (CMBC, 1756), das preußische Allgemeine Landrecht (ALR, 1794) und das bürgerliche Gesetzbuch der deutschen Erbländer der österreichischen Monarchie (ABGB, 1812) gaben von mehreren Hinsichten aus keine geeignete Antwort auf die Probleme des ehelichen Güterrechts des Zeitalters. Wie in Bayern, so auch in den zwei anderen Staaten unternahm der Gesetzgeber auf die Schaffung eines auf ganz und gar neuen Prinzipien beruhenden Eherechtes nicht, doch gab es darauf keine gesellschaftliche Anforderung. Der rechtshistorische Nachlaß, die Institutionen des traditionellen Privatrechtes lebten in diesen Gesetzbüchern in einigermaßen veränderten Form fort: Die naturrechtliche Betrachtungsweise verfeinerte – in unterschiedlichem Maße, aber bei jedem Gesetzbuch – das persönliche Rechtsverhältnis unter den Ehegatten, das auch die güterrechtlichen Regel beeinflußt. Das naturrechtliche Zeitalter stellte aber das patriarchalische Familienmodell der bestehenden Rechtskultur nicht in Frage.

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Hogyan kell idézni
Herger, C. (2016). A nő házassági vagyonjogi állása a német természetjogi kódexekben. Forum. Acta Juridica Et Politica, 6(1), 59–80. Elérés forrás https://ojs.bibl.u-szeged.hu/index.php/forum-acta-juridica-et-politica/article/view/47052
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